Laborlüfter
Laborlüfter
- Lüftermodell: FB710A
- Luftleistung des Ventilators: 11775–19255 m³/h
- Lüfterdruck: 1509~867 Pa
- Rotorunwucht: ≤ 2,5 mm/s
- Betriebstemperatur: ≤ 60℃
- Geräuschnorm: ≤ 75 dB
- Lüfterdrehzahl: 1460 U/min
- Motorleistung: 11 kW
- Luftkanaldurchmesser: DN600~DN700
- Zubehör für den Ventilator: Regenschutzkappe oder elastisches Gelenk usw. [kundenspezifisch]
Produkteinführung
Spezieller Laborlüfter aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Der Lüfter besteht vollständig aus GFK, die Flügeldicke ist auf ±0,3 mm genau. Das Material wird mit einer 5-Achs-Graviermaschine zugeschnitten. Strenge Qualitätskontrollen sind selbstverständlich. Der Lüfter erfüllt die Energieeffizienzstandards. Kundenspezifische Anpassungen sind möglich, um Kosten zu optimieren und den Stromverbrauch zu senken. Er durchläuft strenge Werksprüfungen und wird erst nach erfolgreicher Prüfung ausgeliefert.
CNEX ist dank seiner Explosionsschutzzertifizierung und anderer anerkannter Prüfqualifikationen ein "High-Tech-Unternehmen".
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Anwendbare Szenarien
Der Laborlüfter wird in Labortestumgebungen eingesetzt, um experimentelle chemische Komponenten anzusaugen, zu behandeln und abzuführen. Dieses Produkt ist für die Laborforschung und -entwicklung konzipiert und hergestellt und zeichnet sich durch geringe Geräuschentwicklung, geringe Vibrationen, niedrige Kosten, stabilen Betrieb, störungsfreien 24-Stunden-Betrieb, reduziertes Schadensrisiko, geringen Wartungsaufwand und niedrige Betriebskosten aus.
Ein Laborlüfter ist ein präzisionsgefertigtes Luftaufbereitungsgerät, das für eine sichere und saubere Belüftung in Laborumgebungen sorgt. Er dient dazu, kontaminierte Luft aus Abzügen, Abluftkanälen und Experimentierkammern abzusaugen und dabei einen kontrollierten Unterdruck sowie sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Laborlüfter können je nach Art der chemischen Dämpfe und den Korrosionsbeständigkeitsanforderungen des Labors aus Glasfaser, Polypropylen (PP), PVC oder Edelstahl gefertigt sein.
Die gängigste Bauart ist die Radialbauweise mit einem rückwärtsgekrümmten oder radialen Laufrad für stabilen Druck und effiziente Luftförderung. Die Motoren werden für geräuscharmen und Dauerbetrieb ausgewählt und verfügen oft über eine Frequenzregelung zur Einstellung des Luftstroms. Das Lagergehäuse ist vom Luftstrom isoliert, und der gesamte Ventilator ist für einfache Reinigung und Wartung ausgelegt. Für Labore, die mit flüchtigen Chemikalien arbeiten, kann der Ventilator mit explosionsgeschützten Motoren und funkenfreien Laufrädern ausgestattet werden.
Geräuschdämpfung und Schwingungsisolierung sind integrale Konstruktionselemente. Ventilatoren werden üblicherweise mit flexiblen Verbindungsstücken und Schalldämpfern installiert, um die Übertragung von Vibrationen auf die Gebäudestruktur zu minimieren. Gehäusematerialien wie GFK oder PVC gewährleisten chemische Beständigkeit, während Edelstahlvarianten für Reinräume und biologische Forschungsumgebungen mit sterilisierbaren Oberflächen verwendet werden.
Die Leistung reicht von 300 m³/h bis 30.000 m³/h bei Drücken zwischen 200 und 2.000 Pa. Laborlüfter sind unverzichtbar in Chemielaboren, Forschungseinrichtungen, medizinischen Testzentren und Produktionsprüfzentren. Durch zuverlässige Abluftleistung, die sichere Eindämmung chemischer Dämpfe und einen gleichmäßigen Luftstrom gewährleisten Laborlüfter die Sicherheit der Bediener und die Kontrolle der Luftqualität – entscheidende Faktoren in modernen wissenschaftlichen und industriellen Forschungseinrichtungen.













